Stella

Stella

Ein Schauspiel für Liebende
von Johann Wolfgang von Goethe
Koproduktion mit dem Théâtre National du Luxembourg
Premiere: Sa. 11. Juni 2022, 19:30 Uhr, Theater am Engelsgarten

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Zwei Frauen – ein Mann. Kampf und Utopie.

Stella hängt der Liebe zu einem Mann nach, der sie vor Jahren verlassen hat. Sie lebt sehr zurückgezogen und will eine junge Frau, Lucie, zur täglichen Hilfe einstellen. Lucie reist mit ihrer Mutter Cäcilie an. Diese erkennt in Stellas Schicksal zugleich ihr eigenes: Auch sie liebt einen Mann, der sie verlassen hat. Als Fernando eintrifft, um zu Stella zu-rückzukehren, stellt sich heraus, dass beide Frauen von ihm verlassen worden sind. Cäci-lie ist seine ehemalige Frau, Lucie seine Tochter und Stella die Geliebte. Das Verwirrspiel der großen Gefühle beginnt: Gibt es einen Weg, Liebe und Freundschaft unter einen Hut zu bringen? Gar in Form einer Ménage-à-trois?

 

Die Uraufführung von ›Stella‹ 1776 in Hamburg war ein gesellschaftlicher Skandal. Goethe arbeitete das Stück später um und gab ihm einen tragischen Schluss.

Die Wuppertal-Luxemburger Koproduktion will jedoch das utopische Potential der frühen Textfassung ausleuchten.

 

Die Audio-Einführung ins Stück ›Short cut – Worum geht's?‹ als Podcast gibt's › hier!

© Uwe Schinkel

Besetzung

Stefan Maurer
Inszenierung

Luis Graninger
Bühne & Kostüm

Barbara Noth
Dramaturgie

Johanna Landsberg
Regieassistenz

Lotte Zuther
Ausstattungsassistenz

Ilja Betser
Inspizienz

Carina Jungbluth
Regiehospitanz

Germain Wagner
Wirt

Julia Wolff
Cäcilie (Madame Sommer)

TRAILER

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